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INSTITUT FÜR ELEKTROSMOGBERATUNG
Dipl.- Ing. Kurt S. Renz
Schröfelhofstraße 64
D-81375 München
Telefon: +49 89 71 91 863
Fax: +49 89 71 99 81 82
E-Mail: mail(at)elektrosmogberatung(dot)de


Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 5 TMG:
Dipl.-Ing. Kurt S. Renz
(Anschrift siehe oben)

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und Eigenes Archiv


Das Institut

Dipl.-Ing. Kurt S. RenzDas Institut für Elektrosmogberatung wurde 2001 von Dipl.-Ing. Kurt S. Renz gegründet.

Kurt S. Renz hat Elektrotechnik studiert und nach einer Industrielaufbahn im Bereich der Kommunikationstechnik an einem Studium der Baubiologie sowie zahlreichen Basis- und Aufbauseminaren teilgenommen.

Er beschäftigt sich seit 1986 mit der Thematik Elektrosmog und arbeitet seit 2002 eng mit dem Umweltinstitut München zusammen und auch mit Ärzten, Heilpraktikern und Therapeuten.

Unser Unternehmensziel

Das Unternehmen bietet eine Dienstleistung in Form einer qualitativ hochwertigen Messung des Wohn- oder Arbeitsumfeldes auf Elektrosmog und anschließender Beratung bezüglich möglicher und sinnvoller Abschirmmaßnahmen an. Das Wohlbefinden und die Gesundheit von Menschen, die durch Elektrosmog beeinträchtigt sind, können durch diese Abschirmmaßnahmen verbessert werden.

Unser Institut führt seit vielen Jahren Messungen und Beratungen nicht nur in Süddeutschland, sondern auch in Österreich durch. Sogar aus der Steiermark und Graz werden wir angefordert.

 


Elektrosmog-Beispiele

Hier finden Sie eine Reihe von Beispielen zum Thema Elektrosmog im Schlafbereich, im Kinderzimmer und am Arbeitsplatz:

Mobilfunk im Schlafbereich
Elektrische Felder im Schlafbereich
Magnetische Felder im Schlafbereich
Schnurlose DECT-Telefone im Schlafbereich
Elektromagnetische Felder am Arbeitsplatz
Mobilfunk am Arbeitsplatz
Schnurloses DECT-Telefone am Arbeitsplatz

Weitere Beispiele zu Bahnstrom, Hochspannungsleitungen, Flugsicherungsradar und WLAN sehr gerne auf Anfrage.


Mobilfunk im Schlafbereich:

Mobilfunk im Schlafbereich Ein älteres Ehepaar im Südosten Münchens leidet neuerdings unter Schlafstörungen. Man schwitzt und wacht immer wieder auf. Vom Schlafzimmerfenster haben sie Blickkontakt zu einem 80 Meter entfernten Mobilfunkmasten.
Bei der Messung stellt unser Institut eine starke Anomalie fest, d. h. mit dem Spektrumanalysator wird eine stark erhöhte Strahlungsleistung der gepulsten Hochfrequenz des Mobilfunks ermittelt. Zusätzlich wird eine extreme Anomalie im Kopfbereich der Betten gemessen. Ursache dafür ist die Unterputzleitung in der Wand.
Mit einem „Swiss Shield Naturell“ Vorhang als Abschirmmaßnahme und einem einfachen Netzfreischalter wurde eine hoch wirksame Entlastung erreicht. Die Schlafstörungen gehören seither der Vergangenheit an.


Elektrische Felder im Schlafbereich:

In einem Altbau wird im Kopfbereich der Ehebetten eine elektrische Feldstärke von etwa 320 V/m gemessen. Hochfrequente Strahlung durch Mobilfunkbasisstationen bzw. schnurlose DECT-Telefone ist praktisch nicht vorhanden.
Nach Einbau eines Netzfreischalters für den Schlafbereich durch einen Elektrofachmann beträgt der vergleichbare Wert 1 V/m.
Damit ist nach vielen Jahren die ungestörte Nachtruhe wieder hergestellt.


Magnetische Felder im Schlafbereich:

ElektrosmogmessungIn einem Einfamilienhaus hat eine Person erhebliche Schlafprobleme. Eine orientierende Übersichtsmessung ergab nur eine geringe Belastung durch Hochfrequenz, d. h. Mobilfunk- bzw. DECT-Strahlung.
Im Bereich der Betten wurde jedoch eine sehr starke niederfrequente, magnetische Wechselfeldbelastung ermittelt. Durch eine 24 Stunden Langzeitaufzeichnung wurde die erhöhte Belastung bestätigt.
Ursache ist eine direkt unter den Betten an der Kellerdecke verlaufende Leitung des Energieversorgers, welche weitere Häuser in der Siedlung mit elektrischer Energie versorgt. Wenn es nicht gelingt, die Leitungsführung im Haus wesentlich zu verändern, dann muss eine Verlegung des Schlafplatzes durchgeführt werden.


Schnurlose DECT-Telefone im Schlafbereich:

Elektrosmog im SchlafbereichIn einer Wohnanlage werden wir gebeten die Mobilfunkbelastung eines Schlafbereiches im direkten Sendekegel einer Mobilfunkantenne zu messen. Durch die Außenwand reduziert betrug zum Messzeitpunkt die Belastung im 1800 MHz-Bereich etwa 325 µW/m². In solchen Fällen empfehlen wir eine geeignete Abschirmmaßnahme durchzuführen.
Zum selben Zeitpunkt ermittelten wir jedoch aus der darunter liegenden Wohnung eine Belastung durch ein schnurloses DECT-Telefon von etwa 1330 µW/m². Das heißt eine wesentlich höhere Belastung als durch die etwa 40 Meter entfernte Mobilfunkantenne.
Hier wurde eine zusätzliche Abschirmung des Bodenbereiches unter dem Schlafplatz erforderlich.


Elektromagnetische Felder am Arbeitsplatz:

Elektrosmog am ArbeitsplatzDie Mitarbeiter eines Kreditinstitutes machen seit Wochen nur noch „Dienst nach Vorschrift“ und beschweren sich beim Leiter der Datenverarbeitung über die seit diesem Zeitraum zitternden Bildschirme. Diese zeigen ein ungewohntes, leichtes Zittern, welches das Ablesen von Zahlen stark erschwert.
Bei der Messung stellt unser Institut starke Magnetfelder fest, die als Ursache für das Bildschirmzittern in Betracht kommen. Die Mitarbeiter sind um ihre Gesundheit sehr besorgt...
Diese Magnetfelder werden durch sogenannte „Ausgleichsströme“ über neu verlegte Datenleitungen hervorgerufen. Die Beseitigung erforderte umfangreiche Nachbesserungen des Elektrohandwerkunternehmens.


Mobilfunk am Arbeitsplatz:

ArbeitsplatzDer Prokurist einer mittelständischen Firma fühlt sich seit einiger Zeit unruhig und ist nicht voll leistungsfähig. Außerdem sind in seinem Büro zwei große Grünpflanzen abgestorben seitdem etwa 20 Meter vom Fenster entfernt ein Mobilfunkmast den Betrieb aufgenommen hat.
Bei der Messung stellt unser Institut eine starke Anomalie laut dem Standard der Baubiologischen Messtechnik SBM – 2003, fest, d. h. mit dem Spektrumanalysator wird eine stark erhöhte Strahlungsleistung der gepulsten Hochfrequenz des Mobilfunks ermittelt. Mit einem „Swiss Shield Naturell“ Vorhang als Abschirmmaßnahme wurde eine hoch wirksame Entlastung erreicht. Die neue Pflanze gedeiht und die Führungskraft hat ihre volle Leistungsfähigkeit wiedererlangt.


Schnurloses DECT-Telefon am Arbeitsplatz:

Elektrosmog am ArbeitsplatzDer Besitzer eines Einfamilienhauses leidet unter immer heftiger werdenden Herzrhythmusstörungen. Der behandelnde Arzt kann keine organische Ursache feststellen. Die Messung der Hochfrequenz mit dem Spektrumanalysator ergab keine auffälligen Mobilfunkbelastungen, wohl aber erhebliche DECT-Immissionen. Diese kamen von der Basisstation eines DECT-Telefons welche am Schreibtisch im Arbeitszimmer (Home Office) des Einfamilienhausbesitzers angebracht war.Nach Entfernen der Basisstation und Anbringen eines normalen Schnurtelefons waren auch die gesundheitlichen Beschwerden verschwunden.


Gesetzliche Bestimmungen

Der Gesetzgeber hat mit der 26. Bundesimmissionsschutzverordnung seit dem 1.1.1997 verbindliche Höchstwerte vorgegeben, die sich im Hochfrequenzbereich an den thermischen Körperreaktionen orientieren.

Gesetzliche BestimmungenDie Erfahrungen der Baubiologen aus vielen Jahren und Tausenden von Messungen zeigen, dass der Körper vieler Menschen auch auf Belastungen reagiert, die weitaus geringer sind als diese Höchstwerte. Es kann dadurch zu  Krankheiten und Störungen kommen.